Manchmal bleibt kaum Zeit, sich in Ruhe mit dem Thema Pflege auseinanderzusetzen.

Ein Krankenhausaufenthalt, ein Sturz oder eine plötzliche Verschlechterung und schon müssen wichtige Entscheidungen zeitnah getroffen werden.

Wenn schnelle Lösungen gefragt sind

In solchen Momenten stehen viele unter Druck:

  • Welche Lösung ist jetzt die richtige?
  • Was ist überhaupt kurzfristig möglich?
  • Und wie lässt sich das alles organisieren?

Oft bleibt wenig Raum, um Optionen in Ruhe zu vergleichen.

Schritt für Schritt statt alles auf einmal

Auch wenn es schnell gehen muss, hilft es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

  • Was wird aktuell unbedingt benötigt?
  • Was kann vorübergehend organisiert werden?
  • Welche Lösung lässt sich später noch anpassen?

Pflege ist kein „Alles-oder-nichts“-Entscheidung vieles darf sich entwickeln.

Unterstützung macht den Unterschied

Gerade in solchen Situationen ist es hilfreich, einen Ansprechpartner zu haben, der den Überblick behält und bei der Organisation unterstützt.

Anbieter wie BetreuungPlus helfen dabei, auch kurzfristig Lösungen zu finden und gleichzeitig langfristig mitzudenken. Zum Beispiel kann ein erstes Nachhausekommen aus dem Krankenhaus durch eine Betreuungskraft abgefangen werden, die dann rund um die Uhr vor Ort ist. Das kann man schnell und mit wenig Aufwand organisieren, um dann in Ruhe weitere Schritte zu durchdenken.

Es darf sich richtig anfühlen

Zeitdruck lässt sich nicht immer vermeiden. Aber auch schnelle Entscheidungen dürfen sich stimmig anfühlen. Sich begleiten zu lassen, Fragen zu stellen und sich nicht allein durchkämpfen zu müssen, kann dabei helfen, auch in herausfordernden Momenten einen guten Weg zu finden.

 

 

Minova Treppenlift 1

Manchmal verändert sich der Alltag ganz schleichend und Dinge fallen nach und nach schwerer. Und manchmal passiert es ganz plötzlich, zum Beispiel durch eine Krankheit oder einen Sturz. Dann wird die Treppe zur Herausforderung, der Einstieg in die

Badewanne unsicher oder gewohnte Abläufe funktionieren nicht mehr wie früher. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man sein Zuhause aufgeben muss.

Mit den richtigen Anpassungen und Unterstützungen kann das Leben in den eigenen vier Wänden weiterhin gut möglich sein.

 

Zuschüsse für ein altersgerechtes Zuhause

Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können Sie für sogenannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen einen Zuschuss von bis zu 4.180 € pro Maßnahme erhalten. Damit werden Veränderungen im Zuhause unterstützt, die dazu beitragen, den Alltag sicherer und leichter zu machen.

Das kann zum Beispiel

· ein Treppenlift

· ein Haltegriff an der Badewanne

· oder ein sicherer Einstieg in die Dusche

sein. Solche Maßnahmen helfen Ihnen, Ihr Leben wieder so zu gestalten, wie es zu Ihnen passt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Treppenlift:

https://www.betreuungplus.de/treppenlift/

 

Gut zu wissen:

Leben mehrere pflegebedürftige Personen im Haushalt, kann der Zuschuss auf bis zu 16.720 € erhöht und gemeinsam genutzt werden.

 

Zuschüsse für Hilfsmittel

Außerdem erleichtern Hilfsmittel den Pflegealltag. Mit Pflegegrad oder Rezept können diese von der Kasse übernommen werden. Bei Bedarf können Sie jeden Monat kostenlos Pflegehilfsmittel im Wert von 42 € nach Hause geliefert bekommen. Dazu finden Sie hier weitere Informationen: https://www.betreuungplus.de/pflegehilfsmittel/